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Design für die Kreislaufwirtschaft: Wie die Wasserarchitektur den Weg weisen kann


Myrtha Technologien: RenovAction und R-Evolution Membrane
 
 
Nachhaltigkeit ist nicht länger eine Option, sondern eine Erwartung. Für Sport- und Freizeitarchitekten und -ingenieure besteht die Herausforderung darin, über das "grüne Etikett" hinauszugehen und Gebäude zu entwerfen, die wirklich den Kreislaufgedanken berücksichtigen. Wasseranlagen, die oft als ressourcenintensiv gelten, entwickeln sich zu einem unerwarteten Innovationsfeld.
Die Projekte von Myrtha integrieren wiederverwertbare Membranen und modulare Edelstahlpaneele in eine denkmalgerechte Sanierung. Anstatt abzureißen und neu zu bauen, zeigen sie, wie der Bau von Schwimmbädern Abfälle minimieren und gleichzeitig mit den Prinzipien der adaptiven Wiederverwendung in Einklang gebracht werden kann.

Im Mittelpunkt dieses Ansatzes stehen zwei Myrtha-Technologien: RenovAction und die R-Evolution Membrane. Myrtha RenovAction ermöglicht es, veraltete Betonbecken ohne vollständigen Abriss zu sanieren, wodurch sich die Ausfallzeiten für die Anlagen verringern und bis zu 50 % der CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Bau-methoden eingespart werden können.

Die Myrtha R-Evolution Membran garantiert eine hervorragende nachhaltige Lösung für den Poolboden. Die einzigartige Membran wird zu 60 % aus recycelten Materialien hergestellt und ist am Ende ihrer Lebensdauer zu 100 % recycelbar. In einer Branche, in der die meisten traditionellen Oberflächenbehandlungen auf Mülldeponien landen, ändert diese Innovation das Thema: Schwimmbäder könnten fast ein geschlossenes Kreislaufsystem sein.
 
Rundes Design bedeutet auch Flexibilität. Die modularen Myrtha-Paneele ermöglichen eine einfache Umgestaltung des Schwimmbeckens entsprechend den neuen Bedürfnissen der Benutzer. Ein gutes Beispiel dafür ist das Freizeitzentrum AQUAin in den italienischen Alpen.

Nach zwei Jahrzehnten beschloss das Zentrum, drei Bahnen seines 25-m-Schwimmbads in einen Sprühpark für Kinder umzuwandeln. Dank der Technologie von Myrtha dauerte die Umwandlung nur 60 Tage und half dem Zentrum, Kosten und Ausfallzeiten zu reduzieren, während es sich darauf vorbereitete, mehr Familien, die Hauptklientel in diesem touristischen Gebiet, zu empfangen.

Für künftige Architekten eröffnet dies die Möglichkeit, sich Schwimmbäder als dynamische Infrastrukturen vorzustellen, die sich mit den Bedürfnissen einer Gemeinschaft weiterentwickeln und nicht auf eine einzige Funktion festgelegt sind.

Die Botschaft ist klar: Kreislaufwirtschaft in der Wasserarchitektur ist kein fernes Ziel. Während Städte auf klimaschonendes Bauen drängen, können junge Designer in Myrthas Modell ein solides Beispiel dafür finden, wie man Hochleistungsinfrastruktur mit Nachhaltigkeit in Einklang bringen kann.
 
 
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